Der gemeinsame Rahmen
Kopfzeile, Reiterleiste und Team-Wechsel, überall vorhanden.
Alle Seiten außer der Anmeldung und den Fehlerseiten teilen sich denselben Rahmen. Ihn einmal zu lernen genügt, um sich überall zurechtzufinden.
Oben: wo ich bin und wer ich bin

Die Pille links trägt den Namen des aktiven Teams, in dessen Farbe getönt. Diese Farbe wird aus der Kennung des Teams berechnet: sie lässt sich nicht einstellen, ändert sich aber auch nie, und wird damit zu einem verlässlichen Anker, wenn man zwischen zwei Teams jongliert. Der Benutzername rechts erinnert daran, unter welchem Konto geschrieben wird, eine Kleinigkeit, die zählt, wenn das Telefon auf dem Küchentisch liegt und von allen benutzt wird.
Die Absicht ist einfach: kein Eintrag soll aus Unachtsamkeit im falschen Team landen. Also steht die Antwort dauerhaft da, statt in einem Menü zu stecken.
Team wechseln
Ein Tippen auf die Pille öffnet ein Blatt, das von unten hereinfährt und die Teams auflistet, denen ich angehöre.
Das aktive Team wird nicht in der Datenbank gespeichert, es ist eine Einstellung des Geräts. Das Telefon kann also beim Haushalt bleiben, während der Laptop beim Verein bleibt, ohne dass sich beide in die Quere kommen.
Unten: die vier Reiter

Die Leiste klebt unten, in Daumenreichweite. Nur vier Reiter, und ihre Reihenfolge folgt der Häufigkeit: Zeit trägt man oft ein, Statistiken schaut man regelmäßig an, Aufgaben pflegt man ab und zu, in die Einstellungen geht man selten.
Zwei wichtige Bildschirme haben bewusst keinen Reiter. „Meine Zeiten“ erreicht man aus der Statistik und aus den Einstellungen, denn man geht dorthin zum Korrigieren, nicht zum Stöbern. „Kategorien“ erreicht man aus dem Hinzufügen-Reiter, genau dort, wo eine fehlende Kategorie auffällt.